Andrew Cowles, Ehemann von Stephen Gately, verzichtet auf Millionenerbe

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Er könnte Multi-Millionär werden – aber er will nicht: Der Ehemann des so plötzlich verstorbenen Boyzone-Stars Stephen Gately schlägt tatsächlich dessen Erbe aus! Andrew Cowles möchte, dass die rund zehn Millionen Pfund (knapp elf Millionen Euro) an Gatelys Familie und Charity-Organisationen gehen. Obwohl Gately in als alleinigen Erben in seinem Testament vorgsehen hatte.


Eine sehr vorbildliche Haltung - und auch recht ungewöhnlich. Aber vllt sollten sich von dem Verhalten viele mal eine Scheibe abschneiden, nicht zuletzt im Fall von Michael Jackson stritten die Hinterbliebenen um den Nachlass. Eine größere LIebeserklärung kann man nicht an einen verstorbenen machen.


Auch wenn man an der Haltung oder Entscheidung zweifeln mag,  der Ehemann des verstorbenen Boyzone-Sängers meint es offenbar sehr ernst.

Wir zitieren aus einem Interview mit der Birtischen Zeitung *The MIrror*

„Ich möchte keinen Penny von seinem Erbe“, erklärte Cowles laut britischer Zeitung, am Freitag gegenüber Anwälten. „Ich möchte, dass es an seine Familie und gute Zwecke geht.“ Der Internet-Unternehmer weiter: „Ich war niemals wegen des Geldes mit Stephen zusammen und brauche es derzeit nicht.“


Der Witwer will das Erbe den Eltern und vier Geschwistern Galetys zukommen lassen. „Er meint, dass sie Stephen während seines ganzen Lebens kräftig unterstützt haben und dass Stephen es so gewollt hätte“, so ein Insider. Einen Teil des Erbes wolle er Gatelys favorisierten Charity-Organisationen spenden.

 

Das Paar hatte 2003 geheiratet. „Die Beziehung basierte immer auf Liebe und nicht auf materiellen Dingen“, so der Insider, „und er will, dass es auch über Stephens Tod hinaus so bleibt.“

 

Andrew Cowles werde jetzt nach dem Tod Gatelys weiterhin in dem Haus im Norden Londons wohnen, wo das Ehepaar gelebt hatte. Das Apartment auf Mallorca, hingegen, in dem Stephen so plötzlich starb möchte der Witwer verkaufen. Der Insider: „Da kommen zu viele schmerzhafte Erinnerungen hoch.“

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Martin 10/27/2009 21:37


Da muss man ja vorne und hinten genug haben, wenn man auf so ein Erbe verzichtet.. ich hätte nicht nein gesagt!