Britney Spears: verklagt vom ehemaligen Manager

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Britney Spears befindet sich zur Zeit  wieder auf dem wohlverdienten Erfolgspfad. Ein Supercomeback konnte sie feiern, einen Bambi einheimsen und eine Tour steht auch vor der Tür.

Kürzlich wurde bekannt das Britney ihre beiden Söhne mit auf Tour nehmen kann/darf. Nachdem Kevin eine neue Freundin an seiner Seite hat, hatte Britney Angst das dieses neue Freundin ihren Platz als Mutter einnehmen würde. Insider behaupteten sogar das Britneys Söhne zu der neuen Freundin von Kevin bereits *Mama* sagen sollen. Klar, ein herber Schlag für Britney die es gerade geschafft hat wieder mit beiden Beinen im Leben zu stehen. So ist es auch nachzuvoll ziehen das wenn sie ihre Söhne nicht mit auf Tour nehmen könnte, stände in den Sternen, ob die Tour überhaupt planmäßig durchgezogen werden könnte.

Aber auch jetzt wo von ihren Eskapaden keine Rede mehr ist, holt sie ihre Vergangenheit immer wieder ein. So wurde Britney jetzt von ihrem ehemaligen Manager Osama Lufti verklagt. Der selbsternannte Manager hielt sich in den Krisenzeiten der Sängerin ständig in ihrer Nähe auf und fühlt sich nun blosgestellt und mehr als ausgenutzt.


Zudem habe Spears Vertragsbruch begangen und seinen Ruf öffentlich durch den Schmutz gezogen, geht aus der Anklage hervor. Aus diesem Grund verlangt Lufti eine Entschädigung in ungenannter Höhe. Ob “Sam” Lufti wirklich verletzt ist oder sich nur rächen will, weiß er wohl nur selber.


Schließlich hat Spears erst vor wenigen Tagen gerichtlich durchsetzen lassen, dass sich Lufti ihr und ihrer Familie nicht mehr nähern darf.

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